HP-Psych Komplettausbildung — Gründungsjahrgang 2026
Abschnittsübersicht
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Etappe 1 · Grundlagen & Befund
Sie steigen ein und lernen zugleich die Grundsprache Ihres Fachs: den psychopathologischen Befund nach dem AMDP-System sowie die saubere Trennung von Befund, Anamnese und Diagnose. Im Zentrum stehen Bewusstsein (von Benommenheit bis Koma) und Orientierung – und die prüfungswichtige Weiche, wann eine Störung an eine körperliche Ursache denken lässt.
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W1 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W1 · E-Book: Onboarding + Psychischer Befund I Buch
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W1 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 1 · Grundlagen & Befund
Diese Woche füllen Sie die Befund-Landkarte auf: formale und inhaltliche Denkstörungen, die drei Wahnkriterien, die Abgrenzung Illusion – Halluzination – Pseudohalluzination sowie die Ich-Störungen. Das ist das komplette Symptomvokabular für alle späteren Störungsbilder – und ein Kernstück jeder amtsärztlichen Überprüfung.
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W2 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W2 · E-Book: Psychischer Befund II Buch
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W2 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 1 · Grundlagen & Befund
Jetzt lernen Sie fragen: Aufbau und Ziele des Erstgesprächs, die Bausteine der Anamnese und Gesprächstechniken vom Trichter-Prinzip bis zu den Basisvariablen nach Rogers. Besonders wichtig ist der Red-Flag-Katalog zur Grenze zwischen seelisch und körperlich – eine der prüfungsrelevantesten Weichen überhaupt.
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W3 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W3 · E-Book: Anamnese & Gesprächsführung Buch
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W3 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 1 · Grundlagen & Befund
Sie erschließen sich das Ordnungssystem der Diagnosen: die ICD-10, Kapitel V, mit den zehn F-Hauptgruppen und der Logik eines Codes wie F32.1. Dazu kommt der diagnostische Prozess vom Symptom über das Syndrom zur Diagnose – samt der Vorfahrtsregel „erst Organik, dann Substanz“, die in der Überprüfung immer wieder gefragt wird.
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W4 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W4 · E-Book: ICD-System & Diagnostik-Grundlagen Buch
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W4 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 1 · Grundlagen & Befund
Bewusst früh im Kurs widmen Sie sich einem ernsten Querschnittsthema: Suizidalität erkennen, ansprechen und sichern. Sie lernen die Begriffstreppe, Risikofaktoren, das präsuizidale Syndrom nach Ringel und die Stadien nach Pöldinger – Wissen, das die Ämter regelmäßig prüfen und das für Ihre spätere Verantwortung unverzichtbar ist.
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Modultest 1: Psychopathologie & Befunderhebung
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W5 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W5 · E-Book: Suizidalität & Krisenintervention I Buch
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W5 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 2 · Störungsbilder systematisch
Sie steigen ins prüfungshäufigste Störungsbild überhaupt ein: die Depression. Sie lernen, die drei Haupt- und sieben Zusatzsymptome sicher zu zählen, Schweregrade und das somatische Syndrom einzuordnen und die Depression sauber von normaler Trauer abzugrenzen — Kernwissen für die amtsärztliche Überprüfung nach HeilprG.
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W6 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W6 · E-Book: Affektive Störungen I — Depression Buch
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W6 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 2 · Störungsbilder systematisch
Diese Woche vervollständigt das Bild der affektiven Störungen: Manie, bipolare Störung und Zyklothymie. Sie üben die prüfungsrelevanten Weichen — Hypomanie gegen Manie, bipolar gegen wiederkehrende Depression — und nehmen die nicht-organischen Schlafstörungen mit, von der Insomnie bis zu Schlafwandeln und Pavor nocturnus.
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W7 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W7 · E-Book: Affektive Störungen II + Schlafstörungen Buch
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W7 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 2 · Störungsbilder systematisch
Jetzt ernten Sie Ihr Befundwissen: Bei der Schizophrenie ordnen sich Wahn, Halluzinationen und Ich-Störungen zu Plus- und Minussymptomatik. Sie lernen die Erst- und Zweitrangsymptome nach Kurt Schneider und die vielgeprüfte Abgrenzung der Zerfahrenheit von der Ideenflucht — beides verlässliche Prüfungsthemen.
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W8 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W8 · E-Book: Schizophrenie I Buch
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W8 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 2 · Störungsbilder systematisch
Sie betrachten die Schizophrenie im Längsschnitt — Prodromal-, floride und Residualphase, Prognosefaktoren und die Subtypen samt katatoner Symptomatik. Dazu kommen die Nachbarbilder des F2-Blocks: schizoaffektive, anhaltende wahnhafte und akute psychotische Störungen. Die Überprüfung prüft diesen Block gern über Abgrenzungsfragen.
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W9 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W9 · E-Book: Schizophrenie II & wahnhafte Störungen Buch
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W9 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 2 · Störungsbilder systematisch
Angststörungen sind die häufigste Gruppe psychischer Störungen — und ein Prüfungsdauerbrenner. Sie sortieren Phobien, Panikstörung, generalisierte Angst und Zwang nach klaren Leitfragen, üben das Begriffspaar ich-dyston gegen ich-synton und verankern, warum die somatische Abklärung immer am Anfang steht.
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W10 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W10 · E-Book: Angst- & Zwangsstörungen Buch
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W10 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 2 · Störungsbilder systematisch
Hier macht das Ereignis die Diagnose: Ohne belastendes Erlebnis keine akute Belastungsreaktion, keine PTBS, keine Anpassungsstörung. Sie lernen, diese drei über Ereignistyp und Zeitkriterien sicher zu unterscheiden — und warum normale Trauer keine Diagnose ist. Eine der lösbarsten, aber fallenreichsten Wochen der Überprüfung.
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W11 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W11 · E-Book: Reaktionen auf schwere Belastungen Buch
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W11 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 2 · Störungsbilder systematisch
In dieser Woche lernen Sie, dissoziative (F44) und somatoforme Störungen (F45) sauber zu unterscheiden: von der dissoziativen Amnesie über Konversionsbilder bis zu Somatisierung und Hypochondrie. Der Leitgedanke trägt durch die ganze Prüfung: Die Beschwerden sind echt, nicht simuliert und nicht eingebildet. Die Abgrenzung somatoform, artifiziell und Simulation gehört zu den Prüfungsklassikern.
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W12 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W12 · E-Book: Dissoziative & somatoforme Störungen Buch
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W12 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 2 · Störungsbilder systematisch
Der F1-Block ist nach der Depression das zweite Schwergewicht der schriftlichen Überprüfung. Sie lernen, die sechs Abhängigkeitskriterien am Fall abzuzählen und die großen Notfälle sicher zu erkennen: Delirium tremens, Alkoholhalluzinose, Wernicke und Korsakow. Prägen Sie sich die Überkreuz-Regel ein: Bei Alkohol und Benzodiazepinen ist der Entzug lebensgefährlich, bei den Opioiden die Intoxikation.
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W13 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W13 · E-Book: Suchterkrankungen Buch
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W13 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 2 · Störungsbilder systematisch
Hier gilt die Vorfahrtsregel des ICD-10: organisch zuerst. Sie üben die großen Abgrenzungen dieser Prüfungswoche — Delir gegen Demenz, Alzheimer gegen vaskuläre Demenz, echte Demenz gegen depressive Pseudodemenz. Kernkriterium ist das Bewusstsein: beim Delir getrübt, bei der Demenz klar. Jedes Delir ist ein medizinischer Notfall — dieses Erkennen kann Leben schützen.
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W14 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W14 · E-Book: Organische psychische Störungen Buch
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W14 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 2 · Störungsbilder systematisch
Zwei Felder, die nahegehen: Zuerst ordnen Sie die acht Persönlichkeitsstörungen über die Cluster A, B und C und lösen die typischen Verwechslungspaare — etwa anankastisch (ich-synton) gegen Zwangsstörung (ich-dyston). Danach die Essstörungen mit der Risikokompetenz der Woche: Borderline, akute und chronische Suizidalität sowie die Anorexie, die psychische Störung mit der höchsten Sterblichkeit.
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W15 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W15 · E-Book: Persönlichkeits- & Essstörungen Buch
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W15 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 2 · Störungsbilder systematisch
Die Überblickswoche schließt Ihre systematische Reise durch die Störungsbilder ab: Intelligenzminderung, Autismus-Spektrum, ADHS sowie kinder- und jugendtypische und sexuelle Störungen. Sie lernen, sicher zu erkennen und abzugrenzen — etwa Intelligenzminderung (nie erreicht) gegen Demenz (verloren). Am Ende steht der Modultest 2 mit 28 Prüfungsfragen quer durch die Wochen 6 bis 16.
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Modultest 2: Klinische Störungsbilder
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W16 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W16 · E-Book: Kinder/Jugend, Neurodiversität, Sexualstörungen Buch
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W16 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 2 · Störungsbilder systematisch
Zeit zum Durchatmen: In der Weihnachtspause vom 21.12. bis 3.1. gibt es keine neue Lektion. Nutzen Sie die Ruhe, um mit den Lernkarten zu wiederholen und den Stoff der ersten beiden Module setzen zu lassen. Ein Jahresendquiz aus gemischten Originalfragen zeigt Ihnen in aller Ruhe, wo Sie nach Modul 1 und 2 stehen — ganz ohne Druck.
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Jahresendquiz: 50 gemischte Originalfragen (Standortbestimmung) Test
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Etappe 3 · Vertiefung & Fallarbeit
Hier lernen Sie, ähnliche Störungsbilder sicher voneinander zu unterscheiden – mit Entscheidungsbäumen, den großen Abgrenzungspaaren und der Kaskade „organisch, dann Substanz, dann Psyche“. Weil ein großer Teil der schriftlichen Fragen im Kern differenzialdiagnostisch gebaut ist, üben Sie hier genau das „laute Denken“, das auch im Fachgespräch gefragt ist.
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Modultest 3: Diagnostik & Klassifikation (ICD)
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W19 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W19 · E-Book: Differenzialdiagnostik-Vertiefung Buch
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W19 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 3 · Vertiefung & Fallarbeit
Sie steigen in das prüfungsstärkste Themenfeld überhaupt ein: Rund jede sechste Archivfrage dreht sich um Therapieverfahren. In dieser Woche erschließen Sie die beiden großen Schulen Verhaltenstherapie und Psychoanalyse – von den Lerntheorien über Exposition bis zu Beck und Ellis – und trainieren, Verfahren sicher zu erkennen und zuzuordnen.
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W20 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W20 · E-Book: Therapieverfahren I Buch
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W20 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 3 · Vertiefung & Fallarbeit
Die zweite Hälfte des prüfungsstärksten Themenfelds vervollständigt Ihre Verfahrens-Landkarte: Gesprächspsychotherapie nach Rogers, systemische Therapie, Entspannungsverfahren sowie das Versorgungsnetz und die biologischen Verfahren. Sie üben, jedes Verfahren am ersten Satz zu erkennen, dem Störungsbild zuzuordnen und seine Grenze zu benennen.
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Modultest 4: Therapieverfahren
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W21 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W21 · E-Book: Therapieverfahren II Buch
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W21 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 3 · Vertiefung & Fallarbeit
Diese Woche klärt die eine Frage, die die Ämter besonders gern stellen: Was darf ich – und was nicht? Sie lernen das Fundament der sektoralen Erlaubnis, die Grenzen Ihrer Tätigkeit, die Schweigepflicht und das Unterbringungsrecht. Rechtsfragen gehören zu den am häufigsten geprüften Themen, weil sich an ihnen zeigt, ob jemand die Verantwortung des Berufs verstanden hat.
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W22 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W22 · E-Book: Recht I Buch
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W22 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 3 · Vertiefung & Fallarbeit
Vom Behandlungsvertrag über Aufklärung und Dokumentation bis zur Haftung lernen Sie, wie verantwortliche Praxis konkret aussieht – und Sie erwerben die Kennen-Kompetenz zu den Psychopharmaka. Denn Ihre Klientinnen und Klienten nehmen diese Mittel, und Gefahren-Klassiker wie das Serotonin-Syndrom oder die Lithium-Intoxikation sind in der Überprüfung Dauerbrenner.
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Modultest 5: Recht & Psychopharmaka
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W23 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W23 · E-Book: Recht II + Psychopharmaka Buch
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W23 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 3 · Vertiefung & Fallarbeit
Jetzt drehen Sie den Spieß um: An zehn realistischen Fallgeschichten quer durch alle Störungsbilder üben Sie das Fünf-Schritt-Schema – Notfall? Grenzen? Befund? Verdacht und Differenzialdiagnosen? Handeln? Genau in dieser Vignettenform prüfen die Gesundheitsämter schriftlich wie mündlich, und aus Störungswissen wird hier Handlungssicherheit.
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W24 · Einstiegsquiz (5 Originalfragen kalt) Test
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W24 · E-Book: Spiralschleife 1 — Fallarbeit quer Buch
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W24 · Abschlussquiz (15 Originalfragen) Test
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Etappe 4 · Prüfungssimulationen
In dieser Woche legen Sie Ihre erste Vollsimulation unter echten Prüfungsbedingungen ab: 28 Originalfragen, 55 Minuten, ein Versuch. Anschließend lernen Sie, Prüfungsfragen gezielt zu lesen und Ihre Fehler in Wissens- und Technikfehler zu sortieren. Ein ruhiger Startpunkt, kein Urteil – Sie bestimmen Ihren Standort.
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W25 · Begleitseite: Vollsimulation 1 — Fragen sicher lesen Textseite
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Vollsimulation 1 (28 Fragen, 55 Minuten) Test
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Etappe 4 · Prüfungssimulationen
Die zweite Vollsimulation zeigt Ihnen im Lernportal, welche zwei Themenblöcke gerade am schwächsten stehen – und liefert dazu einen fertigen Nacharbeitsplan. Diese Woche schließen Sie gezielt Lücken über Lernkarten, Hörbuch und Abschlussquiz. Sichtbare Verbesserung ist das Ziel, nicht Perfektion.
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W26 · Begleitseite: Vollsimulation 2 — Schwachstellen schließen Textseite
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Vollsimulation 2 (28 Fragen, 55 Minuten) Test
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Etappe 4 · Prüfungssimulationen
Ihre dritte Vollsimulation stellt die beiden Dauerbrenner der Ämter in den Mittelpunkt: Recht und Notfälle. Sie frischen Ihre Rolle und Ihre Grenzen auf und üben, Notfall-Vignetten entlang der Folge Gefahr – Zuständigkeit – Handlung sicher zu strukturieren.
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W27 · Begleitseite: Vollsimulation 3 — Recht & Notfälle Textseite
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Vollsimulation 3 (28 Fragen, 55 Minuten) Test
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Etappe 4 · Prüfungssimulationen
Die vierte Vollsimulation ist zugleich Modultest 6 und führt noch einmal alles zusammen – die schriftliche Prüfung einmal komplett auf Papier. Danach wird die Nacharbeit bewusst schlank: Es geht jetzt darum, den erreichten Zustand zu schützen, nicht neuen Stoff aufzutürmen.
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W28 · Begleitseite: Vollsimulation 4 & Generalprobe Textseite
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Modultest 6: Prüfungssimulation
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Etappe 4 · Prüfungssimulationen
Die letzten Tage vor der schriftlichen Überprüfung am Mittwoch, 17.03.2027, gehören der Erholung und der Organisation, nicht dem Büffeln. Sie fahren die Belastung bewusst zurück, haken die Logistik-Checkliste ab und schützen vor allem Ihren Schlaf. Der 17. März ist ein bekannter Ablauf, den Sie mehrfach geübt haben – ruhig und geordnet.
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W29 · Begleitseite: Prüfungswoche Textseite
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Etappe 5 · Amtsärztliche Überprüfung (mündlich)
Die schriftliche Überprüfung liegt hinter Ihnen – jetzt schalten wir gemeinsam vom stillen Ankreuzen aufs freie Sprechen um. Sie verschaffen sich einen klaren Blick auf den Ablauf des Fachgesprächs und bauen Ihre ruhige 60-Sekunden-Selbstvorstellung, den einen Teil, den Sie ganz sicher vorbereiten können.
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W30 · Begleitseite: Umschalten aufs Fachgespräch Textseite
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Etappe 5 · Amtsärztliche Überprüfung (mündlich)
In der ersten Simulation üben Sie, einen psychopathologischen Befund frei und in fester AMDP-Reihenfolge vorzutragen – beschreiben statt deuten, die Suizidalität als selbstverständlicher Schlusspunkt. In geschützter Kleingruppe wird aus stillem Wissen hörbare Struktur, und die darf beim ersten Mal ruhig noch holprig sein.
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W31 · Begleitseite: Fachgespräch — Befund vortragen Textseite
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Etappe 5 · Amtsärztliche Überprüfung (mündlich)
Aus dem Beschriebenen wird nun eine begründete Verdachtsdiagnose: Syndrom benennen, organisch ausschließen, Differenzialdiagnosen abwägen, sich mit Kriterien festlegen. Sie trainieren, Ihren diagnostischen Denkweg laut und nachvollziehbar zu machen – denn geprüft wird der Weg, nicht der schnelle Zielpunkt.
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W32 · Begleitseite: Fachgespräch — Fallvignette diagnostizieren Textseite
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Etappe 5 · Amtsärztliche Überprüfung (mündlich)
Diese Woche steht Ihr rechtlicher Rahmen im Mittelpunkt: Was dürfen Sie, was nicht, und wann verweisen Sie an den Arzt? Sie üben, Ihre Grenzen ruhig und ohne Zögern zu benennen – im Fachgespräch ist genau das keine Schwäche, sondern gezeigte Verantwortung.
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W33 · Begleitseite: Fachgespräch — Grenzen & Recht Textseite
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Etappe 5 · Amtsärztliche Überprüfung (mündlich)
Notfall und Suizidalität sind das Thema, bei dem die Ämter besonders genau hinschauen. Sie festigen fünf Fähigkeiten – ansprechen, einschätzen, sichern, weiterverweisen, Grenzen ziehen – und rufen die Notfallkette ruhig und geordnet ab. Nichts Neues, nur souverän hörbar gemacht.
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W34 · Begleitseite: Fachgespräch — Notfall & Suizidalität Textseite
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Etappe 5 · Amtsärztliche Überprüfung (mündlich)
„Was würden Sie mit diesem Klienten tun – und warum gerade das?“ In der letzten wöchentlichen Simulation begründen Sie ein Therapieverfahren aus seinem Wirkprinzip, wägen Alternativen ab und nennen Kontraindikationen von selbst. So zeigen Sie Urteilsfähigkeit statt bloßer Verfahrensnamen.
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W35 · Begleitseite: Fachgespräch — Therapieverfahren begründen Textseite
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Etappe 5 · Amtsärztliche Überprüfung (mündlich)
In Ihrer Einzel-Generalprobe führen Sie zum ersten Mal ein vollständiges Fachgespräch am Stück – 30 Minuten, realitätsnah, mit einer persönlichen Lückenanalyse als Standortbestimmung. Danach beginnt Ihre individuelle Vorbereitungszeit: Der Kurs endet, Ihre Begleitung bis zur Ladung nicht.
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W36 · Begleitseite: Einzel-Generalprobe & individuelle Begleitung Textseite
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Etappe 5 · Amtsärztliche Überprüfung (mündlich)
Neun Monate liegen hinter Ihnen – vom ersten Portal-Rundgang bis zum vollständigen Fachgespräch. Mit allen bestandenen Modultests erhalten Sie Ihr Gesamtzertifikat als Urkunde über diesen Weg. Was auch immer als Nächstes kommt: Sie treten Ihrer künftigen Praxis als Heilpraktiker für Psychotherapie vorbereitet entgegen.